Autorenarchiv

>>passage>> der film
Jetzt online!

Für alle, die nicht dabei sein konnten

Endlich ist der Film fertig. Seit langem angekündigt und sehnsüchtig erwartet. Die Gestaltung des Luminale 2010 Films >>passage>> hat doch länger gedauert als geplant. Dafür kann sich das Ergebnis im wahrsten Sinne auch sehen lassen. Wir glauben, dass dies der einzige Dokumentationsfilm der Luminale 2010 in Darmstadt ist und sind entsprechend stolz auf das Werk. Unterlegt sind die Installationen und Graphiken von Jens Schader mit Klangbildern von Rüdiger Seibert. Schnitt und Animation erfolgten durch Simon und Vincent Haldy, deren Sportvideos regionalen Kultstatus haben. Hier der Link zu den Filmemachern: klick

Für alle, die dabei waren

Die Vorführung der Lichtinstallation in der Zeit vom 11. April bis 18. April war für alle ein beeindruckendes Ereignis. Aber nur wer geduldig einige Stunden hier verbrachte, konnte die Fülle der Bilder und Farbeinstellungen sehen. Im Film werden 3 Stunden per Zeitraffer auf 2 Minuten und 37 Sekunden kondensiert. Abläufe und Entwicklungen werden augenscheinlich und direkt nachvollziehbar. Das macht den Film zu einem eigenständigen Kulturerlebnis.

Nicht verpassen:

[UPDATE] Video nun online!

[media id=2]

Luminale in Darmstadt: Mit dabei die Installation „Passage“ vom Architekten Jens Schader in den Kleinschen Höfen. Eine Auswahl der Aktionen in Darmstadt

Artikel auf der Website der Stadt Darmstadt – 13.04.2010

Die Kleinschen Höfe, die die Elisabethenstraße 68 mit der Hügelstraße 87 verbinden, sind Ort der Installation „Passage“ des Architekten Jens Schader. Sie beginnen beim Herumlaufen zu leuchten, dazu kommen Projektionen an den Hausfassaden. Zum Licht hinzu kommen Ausstellungen und Führungen durch offene Ateliers.

Geöffnet: 16. bis 18. April von 19.30 bis 24 Uhr.
Website: www.kleinsche-hoefe.de

Artikel auf der Website der Stadt Darmstadt – 13.04.2010

Feuergraffiti und Stromtanz

Artikel aus der Frankfurter Rundschau

Trockener Himmel, leuchtend blaue Stunden: Die Luminale ist „extrem gut gestartet“, freut sich Organisator Helmut M. Bien. 30 000 Besucher, schätzt er, schauten sich am vergangenen Wochenende die Installationen, schillernden Gebäude und leuchtenden Kunstwerke in Frankfurt und der Region an. 150 Orte gibt es noch bis Freitag zu entdecken – mit Bus-Shuttle, S-Bahn, Schiff oder zu Fuß.

Wer nicht das große Leuchten in Kirchen, Hochhäusern und Industriebauten, sondern ausgefallene Veranstaltungen sucht, wird ebenfalls fündig. Am Mittwoch zum Beispiel lässt sich in Darmstadt bei einer Organic Disco in der Centralstation gegen Stromverschwendung ökologisch korrekt antanzen: Wer zu House und Techno wippt, treibt mittels Federn unter dem Boden einen Generator an. Vorbild ist ein Club in Rotterdam, der angeblich bis zu 30 Prozent seines Energiebedarfs mittels Tanzen deckt.

Graffiti mit Licht – auch das geht. Feuertagging nennt sich ein neuartiges Verfahren, das internationale Graffitiwriting- und Street Art-Künstler am Donnerstag in Hattersheim-Okriftel vorstellen. Vor der Halle der Phrix KG inszenieren sie eine Licht-Performance, bei denen Darbietungen mit Feuer zeitgleich auf Foto und Video aufgenommen, in Zeichnungen umgesetzt, ausgedruckt und danach mit der Farbsprühdose bearbeitet werden.

Mehr als Licht gibt es in den kommenden Tagen auch bei zahlreichen Künstlergesprächen, Lesungen, Führungen und Finissage-Partys. Und wenn die Biennale der Lichtkultur in der Region am Freitag endet, gehen noch nicht alle Leuchtkörper aus. Die illuminierten Fassaden in den Kleinschen Höfen in Darmstadt beispielsweise erstrahlen noch zwei Abende länger. Und der Kohlekran am Offenbacher Hafen wird dauerhaft leuchten – als neues Wahrzeichen der Stadt. (res)

Artikel aus der Frankfurter Rundschau

Lichtinstallationen: Darmstädter Künstler wollen in Kleinschen Höfen neue Kunstformen etablieren

Artikel aus HEINETROWN.de – 12.04.2010

Wenn am Sonntag ab 19 Uhr acht große Scheinwerfer die Kleinschen Höfe in der Hügelstrasse anstrahlen, gibt es auch in Darmstadt erstmals das, was in anderen Städten Luminale heisst: eine Art Innenstadt- Kunst-Fest mit geöffneten Künstler-Ateliers, Musik, Gesprächen – und eben Installationen, die ein vertrautes Quartier im Wortsinn in einem neuartigen Licht erscheinen lassen. Jens Schader, einer der drei Darmstädter Luminale-Macher: „Ich schaue mir einen Ort an und verwandle ihn in etwas Spannendes. Ich zeige den Besuchern eine ganz andere Welt.“

Uwe Wenzel, der im Quartier eine Kunstwerkstatt betreibt, sieht das Ganze seinen eigenen Worten zufolge auch unter pädagogischen Aspekten: „Jeder denkt, Mathe und Physik sind ganz wichtig. Dabei wird oft vergessen, wie wichtig es für uns Menschen ist, durch Kunst inspiriert zu werden. Hierzu bietet die Luminale eine wirklich gute Gelegenheit.“

Service:

Die Luminale in den Kleinschen Höfen:

Ausstellungseröffnung am Sonntag, 11.4., 19 Uhr

Weitere Termine am 16.4./17.4./18.4., jeweils von 19.30 bis 24 Uhr

Das komplette Programm der Luminale in Südhessen gibt es unter www.luminale.de.

Artikel aus HEINETROWN.de – 12.04.2010

Hintergrund: Mehr als 120 Luminale-Projekte in Südhessen

Artikel aus dem Darmstädter Echo – 18.03.2010

DARMSTADT/FRANKFURT Zu den Höhepunkten gehören die beleuchteten Wallanlagen und der Palmengarten Um die Frankfurter Besucher möglichst viel erleben zu lassen, starten Shuttle-Busse im Zehn-Minuten-Takt …

Die Ausstellung von Margareta Hesse auf der Darmstädter Mathildenhöhe ist Teil der am Sonntagabend beginnenden 5. Luminale, die alle zwei Jahre zur internationalen Leitmesse Light and Building (11. bis 16. April) organisiert wird. Rund 100 000 Besucher werden erwartet, wobei sich anders als in früheren Jahren das Lichtkultur-Spektakel dieses Mal vor allem auf Frankfurt und dessen Zentrum konzentrieren wird: Die Stadt soll sich mit 123 Programmbeiträgen vom Palmengarten bis an den Main in ein Lichtlabor verwandeln, versprechen die Veranstalter.

Zu den Höhepunkten gehören die beleuchteten Wallanlagen und der Palmengarten Um die Frankfurter Besucher möglichst viel erleben zu lassen, starten Shuttle-Busse im Zehn- Minuten-Takt ab Messe-Eingang City, und stündlich zieht von 19 bis 23 Uhr eine ,,Lichter- Tram“ ihre Runde durch die Innenstadt. Weitere Lichtinstallationen finden sich in Offenbach, auf dem Hauptbahnhof in Mainz, in Wiesbaden (Dyckerhoff-Zementwerk) oder Großkrotzenburg (Kohlekraftwerk Staudinger), dazu kommen mehrere Darmstädter Veranstaltungen.

Hier heißt es beispielsweise ,,Schreib mir was – Back to the Roots“ bei einer Installation von Studenten der Hochschule Darmstadt, Fachbereich Architektur/Innenarchitektur, bei der ab Samstag bis Freitag (16.) mit Einbruch der Dunkelheit von den Winkeltürmen am Carl- Schenck-Ring Informationen, die auf einen einfachen Code reduziert sind, mit dem Medium Licht in den Stadtraum übermittelt werden sollen. Noch bis Sonntag (18.) ist im Designhaus auf der Mathildenhöhe die ebenfalls von Hochschul-Studenten gestaltete Ausstellung ,,Licht als ästhtisch-medialer Komplex“ zu sehen – wir haben berichtet. In den Kleinschen Höfen an der Elisabethenstraße 68 (oder Hügelstraße 87) gestaltet der Architekt Jens Schader eine ,,Passage“ mit den Fassaden: Sie beginnen beim Herumlaufen zu leuchten, dazu kommen Projektionen an den Hausfassaden. Zum Licht hinzu kommen am 11., 16., 17. und 18. April jeweils von 19.30 bis 24 Uhr

Ausstellungen und Führungen durch offene Ateliers. Die Vernissage ist am Sonntag (11.) um 19 Uhr.

Stille Malerei verspricht ein interdisziplinäres Team der Hochschule Darmstadt für sein Farb- Raum-Projekt ,,Silent Painting“, das von Samstag (10.) bis Freitag (16.) jeweils von 9 bis 22 Uhr im Fachbereich Architektur, Gebäude B 10 an der Schöfferstraße 1 zu erleben ist. Dafür dürfte es in der Centralstation umso lauter werden, wenn sich das ehemalige Elektrizitätswerk am Mittwoch (14.) ab 21 Uhr in eine ,,Organic Disco“ verwandelt.

Artikel aus dem Darmstädter Echo – 18.03.2010

Die Herznote ist da.
Einweihung 19. Februar 2010

Wir sind Herznote

Ein junger Nischenverlag, der sich auf die Produktion von sogenannten Bookazines (einer Mélange aus Magazin und Buch) spezialisiert hat. Während der Winter wieder Einzug über Darmstadt hält, bereiten wir unseren Einzug in die Kleinschen Höfe vor.Für unsere Publikationen setzen wir auf das Internet: Die Beteiligten sind bloggende Schreiber, Fotografen oder Gestalter auf der ganzen Welt – von unserem Büro in Darmstadt aus koordinieren wir die redaktionelle Arbeit. Und wenn das endlich eingerichtet ist, seid Ihr alle herzlich eingeladen uns kennenzulernen:

Die Einweihung unserer pittoresken Arbeitsstätte – ganz klassisch, mit Kaffee und Kuchen und Häppchen und Tee – steigt am 19. Februar ab 18 Uhr.

Mehr Informationen über uns auf herznote.com – oder folgt uns auf Twitter.

Kreativsein in den ›Kleinschen Höfen‹

Artikel aus fratz – Das Familienmagazin

Uwe Wenzel und Christine Traiser bieten seit Januar ihre Kunstkurse in neuen, großen Werkstatträumen an. Ehemals in der ‘Scuola’ (Klappacher Str.) ange-siedelt, können sie jetzt ihr Angebot in den ‘Kleinschen Höfen’ in Darmstadt ausweiten.

Mit ihrer ‘Kunstwerkstatt’ möchten sie das bildnerische Schaf- fen von Kindern fördern und sie in ihrem Ausdrucks-vermögen bestärken. Die notwendigen künstlerischen Techniken erlernen die Teilnehmer nach und nach: Neben Zeichnen, Malen und Drucken gehören auch plastisches Arbeiten sowie das Arbeiten mit Holz oder Stein dazu. In den Kinderkursen (für 5- bis 14-jährige; altersgemäße Gruppen) werden ‘ganz nebenbei’ kunsthistorische Zusammenhänge vermittelt, da sich die Themenstellungen an Epochen und Stilrichtungen orientieren. Die Themen sind kindgerecht aufbereitet und stellen das spielerische Näherbringen von Kunst in den Focus.

Jugendliche und Erwachsene können im ‘offenen Atelier’ eigene Projekte verfolgen oder auch vorbereitete Themen aufgreifen. Für das gesamte Angebot gilt: Unverbindliches Hereinschnuppern ist immer möglich. Anruf genügt!

(Info: Kunstwerkstatt Kleinsche Höfe, Elisabethenstr. 68, DA. Uwe Wenzel, ChristineTraiser: 0 61 51 / 9 18 26 82, info@traiser-wenzel.de Programm: kleinsche-hoefe.de)

Artikel aus fratz – Das Familienmagazin